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Der 1828 aus Indochina eingeführte Mandarinenbaum gedeiht seither an den Westküsten des Mittelmeerbeckens. In Kalabrien, gegenüber der Straße von Messina, gestaltet er ohne jegliche Bitterkeit die duftenden Landschaften. Die süße Mandarine führt auf alte Verwendungen zurück, bei denen ätherische Öle ein raffiniertes Duftalphabet bildeten.